Allet wat dir jut tut!

1. Koffein – damit du munter wirst!

Koffein Kaffeebohne Espresso (Credits: Mike Kenneally)

Bild Titel: Koffein Kaffeebohne Espresso (Credits: Mike Kenneally)

Die weltweit am meisten verbreitete psychoaktive Substanz ist Koffein – und für viele aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Aber was ist Koffein eigentlich und was macht es mit uns? Wie wirkt Koffein? Tatsächlich war es Johann Wolfgang von Goethe, der die Bohne ins Rollen brachte. Bei einem Treffen mit dem Chemiker Friedlieb Ferdinand Runge gab er ebendiesem eine Schachtel Kaffeebohnen, die er von einem Griechen erhalten hatte. Aus diesen Bohnen konnte der promovierte Chemiker 1820 erstmals das Alkaloid C8 H10 N4 O2 isolieren, das für die muntermachende Wirkung im Kaffee verantwortlich ist und von da an folglich „Koffein“ getauft wurde. Tatsächlich enthalten aber über 60 verschiedene Pflanzen von Haus aus Koffein, darunter neben den Kaffeesamen auch der Matebaum, die Kolanuss und der Teestrauch, dessen belebenden Inhaltsstoff man früher als Thein bezeichnet hat. De facto handelt es sich dabei aber 1 zu 1 um das gleiche wie in Kaffee, nämlich Koffein. Zwar unterscheiden sich die Koffeinkonzentrationen innerhalb der verschiedenen Ursprungspflanzen stark, die Wirkungsweise bleibt aber die gleiche. Binnen 30 Minuten tritt die stimulierende Wirkung des zentralen Nervensystems ein und hält dann bis zu 4 Stunden an. Über den Blutkreislauf wird das Koffein im ganzen Körper verteilt. Die Pulsfrequenz nimmt zu, Müdigkeit schwindet und die Konzentrationsfähigkeit steigt. Außerdem nimmt die Aufnahme-, Verarbeitungs- und Speicherfunktion des Gehirns zu. Und auch unter Sportlern gilt Koffein als „legales Doping“, da es zur Erweiterung der Bronchien und einer damit verbundenen, erhöhten Sauerstoffaufnahme führt ist. Durch die angeregte Blutzirkulation werden sämtliche Muskeln mit mehr Sauerstoff versorgt und der Körper kann letztlich mehr Leistung abrufen.

Warum der von uns entwickelte ESSPRESSHOT alle Rekorde bricht und der Koffeinlieferant schlechthin ist, kannst du hier nachlesen.

2. Guarana – damit du munter bleibst!

Guarana Power langanhaltend wach bleiben (Credits: alamy)

Bild Titel: Guarana Power langanhaltend wach bleiben (Credits: alamy)

Die Lianenpflanze Guarana ist im Amazonasbecken Südamerikas beheimatet und wurde nach dem dort lebenden indigenen Volk der Guarani benannt, die die stimulierende sowie hunger- und durst-dämpfende Wirkung der Pflanze schon weit vor unserer Zeit für die Jagd zu nutzen wussten. Aber auch in der naturnahen Volksmedizin der Indigenen findet die Pflanze, beispielsweise bei der Bekämpfung von Fieber und Kopfschmerzen, seit jeher Anwendung. Neben ihren anmutigen, knallroten Blüten sind vor allem die im Dezember jeden Jahres gereiften Früchte von Interesse. Wenn diese sich zu gegebenem Zeitpunkt öffnen, offenbaren sie die darin liegenden schwarzen Samen. Aus diesem Grund wird die Pflanze von den brasilianischen Urvölkern auch als „Auge des Waldes“ bezeichnet, um das sich viele Mythen und Geschichten drehen. Die Ernte dieser Samen gestaltet sich Jahr für Jahr als kräftezehrend, da eine Kultivierung und damit eine maschinelle Ernte nicht möglich sind. Der kostbare Ertrag wird anschließend getrocknet, geschält und im letzten Schritt zu einem Pulver zermahlen, das einen herben bis bitteren Geschmack hat. Seit Anfang der 90er Jahre gilt es auch in westlichen Kulturkreisen als energielieferndes Superfood. Grund dafür ist auch hier das in ihnen enthaltene Koffein – aber in bis zu sechsfacher Menge im Vergleich zum Koffeingehalt in Kaffeebohnen. Obendrein hält die anregende Wirkung von Guarana nochmal deutlich länger an. Schuld ist der hohe Anteil an Gerbstoffen in der Pflanze (ca. 25%), an die das Koffein gebunden ist. Unser Körper kann die Gerbstoffe nur nach und nach abbauen. Dadurch verzögert sich der Wirkungsgrad des Koffeins und der merkliche Effekt hält bis zu 6 Stunden und darüber hinaus an. Dementsprechend findet sich der nachhaltige Wachmacher heute in einigen angereicherten Säften, Energydrinks und sogar in Kaugummis.

Der ESPRESSHOT vereint das beste aus zwei Welten. Neben dem schnellen Koffeinkick sorgt das enthaltene Guarana für eine lange und kontinuierliche Leistungssteigerung und Wachheit.


3. Vitamin B6 & B12 – damit du fit bleibst!

Vitamin B12 und Vitamin B6 (Credits: Monika Schreiber)

Bild Titel: Vitamin B12 und Vitamin B6 (Credits: Monika Schreiber)

Beide Vitamine kann der Mensch nicht, beziehungsweis im Fall von B12, nur unzureichend selbst herstellen und muss sie sich daher aktiv zuführen, da sie zentrale Abläufe in uns regeln. Vitamin B6, ein Komplex aus 3 Vitaminderivaten, wurde 1934 entdeckt ist für den Stoffwechsel der Eiweiße mitverantwortlich, bei dem die darin enthaltenen Aminosäuren in körpereigene Stoffe umgewandelt werden. Dazu gehören beispielsweise Botenstoffe wie Dopamin und Serotonin, die für das Empfinden von Glücksgefühlen entscheidend sind. Das heißt, dass man nicht nur, aber gerade bei einer proteinreichen Ernährung genügend Vitamin B6 zu sich nehmen sollte, damit der Körperstoffwechsel rund läuft. Eine ausgewogene Ernährung, sowohl tierisch als auch pflanzlich, deckt den Bedarf an Vitamin B6 normalerweise ab, ein spannender Zusatzeffekt jedoch stellt sich bei der erhöhten Aufnahme von Pyridoxin, einem der 3 Bestandteile von Vitamin B6, ein: Studien von 2002 und 2018 konnten belegen, dass die erhöhte Zufuhr vor dem Schlafengehen zu einem intensivierten Traumerleben führt.

Auch Vitamin B12, das 1926 erstmals beschrieben wurde, unterstützt die Verarbeitung von Aminosäuren. Zusätzlich benötigt der Körper das Vitamin für essenzielle Nervenfunktionen, die Blutneubildung sowie für die Zellteilung und die damit verbundene Erneuerung der DNA und der RNA, also unserer Erbinformationen.
Eine Unterversorgung kann zu Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Konzentrations- und Gedächtnisschwäche bis hin zu Blutmangel (Anämie) und sogar Psychosen führen. Das Vitamin ist jedoch in tierischer Nahrung fast überall enthalten. Bei einer rein pflanzlichen Ernährung wird empfohlen, Vitamin B12 nahrungsergänzend zu sich zunehmen. Erste Mangelerscheinungen treten jedoch erst nach 2 – 3 Jahren auf, da der Körper, allen voran die Leber, über eine ausgeprägte Speicherfunktion von Vitamin B12 verfügt.

Um den ESPRESSHOT nicht nur als reinen Energielieferanten, sondern auch als Quelle für ein funktionierendes Komplettsystem