Arbeitsmodell Homeoffice: Worauf sollte ich achten?

Bild Titel: Homeoffice Videokonferenz Tipps (Credits: Andrew Neel)

Vor der Coronapandemie noch undenkbar, stellt Homeoffice für viele von uns heute Realität dar. Arbeitgeber befürchteten einen drastischen Produktivitätseinbruch und hatten schlaflose Nächte, weil sie dachten, dass ihre Angestellten sich in Chips fressende Couchkartoffeln verwandeln und die Arbeitsmoral im Keller verräumt und langsam aber sicher vergessen wird. Doch steht es wirklich so schlimm um die deutsche Arbeiterschaft? Die klare Antwort ist: Nein.

 

Welche Auswirkungen hat das Homeoffice auf uns?

Erste Studien, wie beispielsweise die von der Krankenkasse DAK im Juli durchgeführte, belegen das glatte Gegenteil. Die Datengrundlage der Studie bildeten rund 700 Erwerbstätige, die von den etablierten Befragungsinstituten IGES und FORSA zum Thema Homeoffice in der Coronazeit befragt wurden. Dabei behauptet mehr als die Hälfte, produktiver zu arbeiten. Bei gleichzeitig sinkendem Stresslevel. Der Anteil regelmäßig gestresster Arbeitnehmer ging von 21% auf 15% zurück. Doppelter Win also.

Außerdem begrüßen ⅔ der Befragten den Zeitgewinn durch das Wegfallen des Arbeitswegs, beispielsweise durch tägliches Pendeln, das bekanntlich Zeit und Nerven kosten kann. Das ist nicht nur für uns Menschen gut, sondern auch die Umwelt freut sich. Ein weiterer Pluspunkt: Ebenfalls  ⅔ sagen , dass sie Job und Familie besser vereinbaren können.

Das klingt alles zu gut, um wahr zu sein? Wie fast alles im Leben hat auch das Prinzip Homeoffice eine Kehrseite. Rund der Hälfte der Befragten fällt die Trennung von Arbeit und Privatem schwer. Sie können sprich- und wortwörtlich schlechter Abschalten, wenn der Arbeitsrechner gleichzeitig auch der Home Rechner ist. Zudem beklagen 75%, dass ihnen der Kontakt zu Kollegen und Kolleginnen ernsthaft fehlt. Doch bekanntlich gibt es für alles eine Lösung. Also was genau tun?

5 Tipps und Tricks, die das Homeoffice angenehmer, sicherer und effektiver gestalten

Wir waren mal so frei, eine Art “Rezept” zusammengetragen, das dich wohlbehalten durch den Homeoffice Jungel bringt. Unverbindlich, aber gut gemeint. Let’s go!

1. Kenne deine Rechte

Homeoffice eigene Rechte

Bild Titel: Homeoffice eigene Rechte (Credits: tingey injury law firm)

Unsexy, aber wichtig. Der gesetzliche und juristische Hintergrund, ohne den es eben nicht läuft. Die erste Frage dabei ist, was wir eigentlich genau unter Homeoffice verstehen? Nicht, dass wir alle am Ende was anderes meinen und niemand mehr den Durchblick hat. Verwechseln sollte man das Homeoffice zum Beispiel nicht mit dem mobilen Office, der Arbeit von unterwegs. Deinem Arbeitgeber ist es dabei egal, ob du von daheim, aus dem Zug oder im Coffeeshop deines Vertrauens arbeitest, Hauptsache du machst deinen Job. Dann gibt es das alternierende Modell, bei dem Teile der Arbeitnehmerschaft im Wechseltakt ins Büro kommen oder daheim bleiben. Eine in der Coronazeit gern gewählte Methode, um das Ansteckungsrisiko in Büros zu minimieren. Und dann wäre da noch das komplette Homeoffice, sprich das Arbeiten in den eigenen vier Wänden.

Sollte letzteres auf dich zutreffen, dann hast du rechtliche Ansprüche darauf, dass dir dein Chef einen adäquaten Arbeitsplatz einrichtet und eine ausreichende Infrastruktur, wie beispielsweise VPN-Zugänge auf die Server im Office und die nötige Software für deinen Rechner - oder gleich nen Firmenlaptop samt externem curved Monitor - für den heimischen Schreibtisch bereitstellt. Das genaue Maß ist oft Verhandlungssache, außer es steht Schwarz auf Weiß in deinem Arbeitsvertrag, wie sich die Einrichtung des Homeoffice gestaltet. Steht da nichts, hast du Grundrechte. Mach dich also schlau. Weitere Infos zum Arbeitsrecht im Homeoffice findest du zB. hier.

2. Erschaffe dein Reich

Homeoffice dein Arbeitsplatz

Bild Titel: Homeoffice dein Arbeitsplatz (Credits: Lum3n)

Ruf dir einmal deinen ersten Tag in deinem neuen Bürojob ins Gedächtnis. Wie sah er aus, wie hat sich der Tag gestaltet? Klar, du hast dich neben vielen neuen Namen und einer neuen Kaffeemaschine erstmal mit deinem Arbeitsplatz vertraut machen müssen. The place where the magic happens. Es kommt auf die Höhe des Stuhls, das Vorhandensein von Armlehnen, die richtige Höhe und Ausrichtung deines Monitors und das Ordnungssystem deiner persönlichen Zettelwirtschaft an. Genau das musst du auch an deinem Arbeitsplatz zu Hause definieren. Was natürlich niemals fehlen darf, ob im regulären oder im heimischen Office, ist dein ESPRESSHOT Paket, dass dich munter durch den Arbeitsalltag bringt (wie das geht, siehst du weiter unten).

Wichtig ist dabei grundsätzlich, dass du deinen Arbeitsplatz nicht in deinem Bett mit aufklappbarem Laptop- bzw. Frühstückstisch einrichtest. Wir erinnern uns: Wir wollen Arbeit und Privates trennen. Im Idealfall richtest du dir deinen Schreibtisch in einem anderen Raum als in deinem Schlafzimmer ein. Sollte das nicht möglich sein, schaffe dir wenigstens eine klar abgegrenzte Arbeitsecke. Dabei kann dir ein Vorhang oder eine Trennwand helfen. Das verschafft dir unterbewusst den psychologischen Vorteil, immer klar sagen zu können, ob du dich gerade im Arbeits- oder im Privatmodus befindest. Wenn es gar nicht klappt, gibt es in Großstädten Coworking Spaces oder du mietest dir einen extra Büroraum.

Aber egal wo du deinen Schaffensort auch einrichtest, achte auf den Hintergrund und zieh dir was anständiges an. Nein, dein Schlafshirt zählt nicht. Und ja, auch untenrum bitte. Sonst gibts beim nächsten unerwarteten Videocall den wahrscheinlich gröbsten (und lustigsten) Schnitzer deiner Karriere. (Sehtipp: https://www.youtube.com/watch?v=rOWGe7uOuPU&pbjreload=101)

3. Kommunikation ist Key

 Homeoffice Kommunikation

Bild Titel: Homeoffice Kommunikation (Credits: Volodymyr Hryshchenko)

Es gibt gesamtgesellschaftliche Theorien, die besagen, dass Kommunikation die Basis von allem ist und ohne sie unsere Welt nicht so aussehe, wie sie eben aussieht. Ohne jetzt näher in abstrakte Systemtheorien abzudriften, sollte jedem von uns zumindest klar sein, dass miteinander Reden ein fundamentaler Eckpfeiler unserer Demokratie ist. Und wir alle wissen, dass das anstrengend sein kann, aber ohne geht nun mal nicht.

Bricht man das runter auf Unternehmen und Organisationen allgemein, wird schnell klar, welch hohen Stellenwert eine gelebte Kommunikationskultur einnimmt. Aufgaben müssen abgestimmt und delegiert werden. Wer macht was wann? Wer schaut nochmal drüber? Wer kommuniziert Ergebnisse mit dem Kunden? Aber auch informelle Kommunikation, quasi der Schnack in der Kaffeeküche und bei der Raucherpause, ist von essentieller Wichtigkeit für das kommunikative Gesamtgefüge. Und das fällt beim Homeoffice per se erstmal weg beziehungsweise sollte ins Digitale verlagert werden.

Dafür gibt es mittlerweile unzählige Projektmanagement- und Kommunikationstools. Hier gibt meist der Arbeitgeber vor, was benutzt wird. Je nach Team- bzw. Abteilungsgröße ist beispielsweise eine digitale Morgenkonferenz hilfreich, bei der jeder Redeanteile hat und kurz und knackig den Bearbeitungsstand und die Arbeitsplanung für den bevorstehenden Tag wiedergibt. So behalten alle den Überblick über das Gesamtgeschehen und es kann im gleichen Atemzug ein weiterführendes Einzelgespräch mit Kolleg:innen im Verlauf des Tages ausgemacht werden. Aber egal ob Team- oder Kundenkonferenz, gerade im Digitalen macht sich nach einer gewissen Dauer gerne Müdigkeit oder Erschöpfung breit. Und wer schafft dabei Abhilfe? Natürlich ein kräftiger Schluck von deinem ESSPRESSHOT. Deinem treuen Begleiter in jedem noch so monotonem Meeting.

4. How to Videokonferenz

Homeoffice Videokonferenz Tipps

Bild Titel: Homeoffice Videokonferenz Tipps (Credits: Andrew Neel)

Videocalls als Kommunikationsmittel zum Zweck kommen schlicht dem Gespräch von Angesicht zu Angesicht am nächsten und du verlierst weniger schnell den Anschluss zu deinem Arbeitsumfeld. Auch dabei gibt es wieder einiges zu beachten. Nebst unterschiedlichster Software, die alle ihre Vor- und Nachteile mit sich bringen und deren Gegenüberstellung den Rahmen hier sprengen würde, gibt es eine Handvoll goldener Grundregeln, die immer befolgt werden sollten, um die nächste Konferenz nicht im Chaos enden zu lassen.

Es empfiehlt sich, die digitale Konferenz rechtzeitig einzurichten und klare Spielregeln festzulegen. Zum einen sollte es eine feste Person geben, die die Konferenz leitet und moderiert. Sie bestimmt, wer wann spricht, verteilt den Redeanteil dabei fair und lenkt das Gespräch subtil entlang eines roten Fadens. Um lästiges Dazwischenreden zu vermeiden, sollte dein Mikrofon stets ausgeschaltet sein, wenn du gerade nicht mit Reden an der Reihe bist. Viele Videotools erlauben dem/der Moderator:in, die Mikros der anderen Teilnehmer abzuschalten. Dadurch werden auch etwaige Störgeräusche aus dem Umfeld der Teilnehmer ausgeblendet und die sprechende Person hört sich beim Gegenüber nicht selbst.

Weitere Störfaktoren könnten hereinplatzende Familien- oder WG-Mitglieder sein. Hier helfen Absprachen im heimischen Umfeld und/oder vorab definierte Zeichen, wie beispielsweise ein Schild mit “Bitte nicht stören” oder “Lasst mich gefälligst in Ruhe” an deiner geschlossenen Türe.

5. Bring Struktur rein

Homeoffice Strukturiere deinen Tag

Bild Titel: Homeoffice Strukturiere deinen Tag (Credits: Moritz Kindler)

Struktur gibt Halt. Und Halt impliziert bei uns Menschen Sicherheit. Schon simple Dinge können hier viel bewirken. Fange zum Beispiel zur gleichen Zeit mit der Arbeit an, wie du es auch sonst tun würdest. Die Zeit, die du sonst für den Arbeitsweg aufwendest, kannst du schon mal länger liegen bleiben. Wenn bisher der Weg zur Arbeit integraler Bestandteil deines Lebens war und du ihn tatsächlich vermisst, dann begib dich jeden Morgen auf einen fiktiven Weg zur Arbeit. Geh raus, einmal um den Block und tanke frische Luft. Das wirkt Wunder!

Und ganz wichtig: Vergiss nicht, zwischendurch Pausen zu machen. Im Office gibt es meist geregelte Zeiten oder Zeiträume für die Mittagspause. Entweder du übernimmst diese einfach oder strickst dir dein eigenes Pausenmanagement, indem du deine eigene(n) Zeit(en) definierst und dir Wecker stellst. Eine beliebte Methode ist die sogenannte Pomodoro (italienisch für “Tomate”) Technik. Du unterteilst dabei den Tag in intensive Arbeitssegmente von 25 Minuten, in denen du richtig Gas gibst. Nach jeder Einheit machst du 5 Minuten Pause. Nach 4 Segmenten gönnst du dir eine 20 minütige Pause. Diese längeren Unterbrechungen deines Workflows kannst du dann beispielsweise für Heimarbeiten nutzen (Abwasch, Saugen, Wäsche machen), um mit dem Kopf nicht bei der Arbeit kleben zu bleiben und gleichzeitig den Tag effizient zu nutzen und unterm Strich mehr Freizeit nach getaner Arbeit hast.


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Die ESPRESSHOT Methode
Für alle Dauermüden, Orientierungslosen und Selbstoptimierer

Der von uns entwickelte, innovative ESPRESSHOT liefert nicht nur die geballte Koffeinmenge, die dein Hirn hochfahren und konzentriert arbeiten lässt, sondern obendrein auch wertvolles Guarana, das deinen Koffein- und damit auch deinen Produktivitätspegel konstant aufrecht hält. Eine gut portionierte Dosierung hält dich damit bis zu 6 Stunden auf Trab und ermöglicht dir, dauerhaft mentale Höchstleistung zu erbringen. Das ist definitiv effektiver, als der mehrmalige Gang in die Küche, um den nächsten Kaffee aufzukochen, der dich nur kurz pusht, um dein Konzentrationslevel danach wieder rapide sinken zu lassen. Deshalb verbindet der ESPRESSHOT mit seiner erprobten Rezeptur das beste aus zwei Welten.

Und das war noch nicht alles: Der Clou zur Strukturierung deines Homeoffice Alltags steckt in unserem durchdachten ESPRESSHOT Format mit Dosierungshilfe in 5 Stufen. Jeder Mini Shot hat 12ml und ganze 35mg Koffein. Das ist mehr als ein Espresso in sich trägt (bei halber Menge Flüssigkeit!) und stellt eine solide Dosis dar, um dich ausreichend in Schwung zu bringen, ohne dich gleich zappelig werden zu lassen. Doch verallgemeinern lässt sich das nicht. Faktoren wie Körpergewicht und Koffeintoleranz spielen eine große Rolle. Anhand der Skala kann sich somit jeder das richtige Pensum Koffein Boost gönnen.

Als kleine Hilfestellung haben wir nach eigenen Probeläufen 2 effektive Anwendungsschemas ausfindig machen können:

5 Dosiereinheiten - 5 Pausen

Geht man von einer reinen Arbeitszeit von 7 Stunden aus (was leider noch der Standard ist, wobei in unseren Augen 5 Stunden ideal wären. Mehr dazu im Blogpost “9 to 5?”), dann teilt ein ESPRESSHOT deinen Tag in 5 Einheiten à ca. 80 Minuten. Trinke einen ESPRESSHOT nach jeder Einheit und gönn dir 10 Minuten Pause, um abzuschalten oder dich direkt auf die nächste Einheit mental vorzubereiten. Dadurch werden deine produktiven Homeoffice Segmente in überschaubare 1,5 Stunden unterteilt, in denen du stets wach und konzentriert arbeiten kannst, während du ein stabiles Pausensystem hast, in dem dich jede Einzeldosis schon für die nächste Arbeitseinheit fit macht.

oder

2 x 2 x 1 Dosiereinheiten

Diese Methode eignet sich für koffeinresistentere Menschen, die mehr Kohlen im Ofen brauchen, um Körper & Geist in Fahrt zu bringen. Wir empfehlen morgens 2 Dosiereinheiten (70mg Koffein). Zur Vorstellung: Das entspricht etwa der Wucht von 2,5 Espressi, die dich in den Tag starten lassen. Nach deiner Mittagspause folgen die nächsten 2 Dosiereinheiten, um dem sonst drohenden Nachmittagstief entgegenzuwirken. Schlussendlich kannst du dir dann zum Feierabend die letzte Einheit als Belohnung und Sprungbrett in den Feierabend genehmigen.

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Letztlich ist es deine ganz individuelle Entscheidung, wie du dir die Shots einteilst. Wenn du wirklich viel Koffein konsumierst oder einen extrem wichtigen Arbeitstag vor dir hast, an dem du sehr viel Leistung erbringen musst, hast du immer noch die Möglichkeit, einen zweiten ESPRESSHOT an besagtem Tag in Betracht ziehen. Probier dich aus und stricke deinen Arbeitsplan rund um die Dosierskala. So behältst du stets den klaren Überblick über das Tagesgeschehen und baust hilfreiche Routinen auf. Dem Thema Routinen und warum diese wichtig für uns Menschen sind, widmen wir den nächsten Text. Stay tuned! #TeamESPRESSHOT


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Nachweise:

https://t3n.de/news/studie-homeoffice-wirkt-positiv-1302140/
https://karrierebibel.de/homeoffice/
https://www.impulse.de/management/selbstmanagement-erfolg/pomodoro-technik/7292581.html?conversion=ads