Die Autobahn als zu Hause - Vier Ratschläge für Vielfahrer, Pendler und Autobahnliebhaber

Bild Titel: Hund als Beifahrer im Cabrio (Credits: Da E-Robinson)

Deutschland ist bekanntlich das Mekka für Autoliebhaber. Penibel aufbereitete Straßen und kein Tempolimit auf rund 70% des Autobahnstreckennetzes, welches sich übrigens im Jahr 2019 auf 13.141km belaufen hat, so viel wie nie zuvor. Und die Tendenz ist seit 1995 konstant steigend. In den nächsten 10 Jahren sollen laut Bundesverkehrsministerium sogar nochmal 900 km hinzukommen. Als einziges europäisches Land stellt nur Spanien mit rund 15.300 km mehr Autobahnstraßen. Dafür darf man sich dort mit maximal 120km/h bewegen. In puncto Geschwindigkeitsfreiheit nimmt Deutschland ohnehin einen besonderen Stellenwert im internationalen Vergleich ein.

Bild Titel: Das deutsche Monopol der Tempofreiheit (Credits: Katapult Magazin)

Bild Titel: Das deutsche Monopol der Tempofreiheit (Credits: Katapult Magazin)

Mitunter aus diesem Grund wird das deutsche Autobahnnetz gerne viel genutzt. Es bietet neben der Bahn und auch innerdeutschen Flügen die schnellste Verbindungsmöglichkeit von A nach B. Aber nicht nur beim Menschen- sondern auch beim Warentransport nimmt die Autobahn eine wichtige Rolle ein: 75% aller Transporte finden hier statt. Insgesamt geschehen 1/3 aller Fahrleistungen auf der Autobahn. Das liegt unter anderem auch daran, dass in keinem anderen Land der Welt der durchschnittliche Weg zum nächsten Autobahnzubringer kürzer ist.

Dafür gibt es aber auch Tag ein Tag aus reichlich Stau. Für das Jahr 2017 wurde errechnet, dass sich jeden Tag circa 4.000 km Stau entwickeln. Die Hauptursachen sind ein immer weiter steigendes Verkehrsaufkommen (derzeitiger Bestand an KFZ beläuft sich auf 56,5 Millionen) und eine Häufung von Baustellen, deren Vorkommen bei einem weiter wachsenden Autobahnnetz parallel auch zunehmen. Noch eine letzte Zahl, die wir euch aber nicht vorenthalten wollen: Im Jahr 2018 betrug die Gesamtstrecke, die auf Autobahnen zurückgelegt wurde, phänomenale 249 Milliarden Kilometer. Das entspricht über 6 Millionen Mal rund um den Äquator. Spätestens damit sollte belegt sein, dass Deutschland autoverliebt ist. Doch selbst Profis machen bekanntlich Fehler, “no boby is perfect”. Daher gibt’s jetzt 4 informative Ratschläge für alle Vielfahrer da draußen, die mit dafür verantwortlich sind, dass wir eine so enorme Streckenbilanz vorweisen können.

Bild Titel: Cockpit Spielzeug und Dekoration (Credits: Alice Leynn)

Bild Titel: Cockpit Spielzeug und Dekoration (Credits: Alice Leynn)

1. Tankstellenkaffee – Nein, danke!

Alle kennen ihn, aber niemand mag ihn so richtig. So wie der eine Kollege, der immer dabei ist, weil er eben dabei ist, obwohl niemand so richtig Bock auf ihn hat. Kaffee an sich ist selbstredend etwas Schönes und Begehrenswertes. Deshalb lieben wir Deutschen ihn auch. Mit durchschnittlich 162 Litern jährlichem Pro-Kopf-Konsum führt er die Liste der deutschen Lieblingsgetränke mit deutlichem Abstand an. Zum Vergleich: beim Bier sind es rund 101 Liter. Doch bleiben wir bei Kaffee bzw. besser gesagt bei der überteuerten Plörre, die es an Tankstellen und Rasthöfen zu kaufen gibt. Tatsächlich sind sogenannte „Kaffeespezialiäten“ das meistverkaufte Getränk an deutschen Raststätten. Umgerechnet jeder 15. Gast entscheidet sich für ein kaffeehaltiges Getränk. Das macht Tankstellenkaffee noch beliebter als Mineralwasser oder Limonaden.

Bild Titel: Die beliebtesten Getränke auf deutschen Autobahnraststätten. Durchgeführt im zeitraum vom 1.12018 bis 31.12.2018 (Credits: Tank & Rast)

Bild Titel: Die beliebtesten Getränke auf deutschen Autobahnraststätten. Durchgeführt im zeitraum vom 1.12018 bis 31.12.2018 (Credits: Tank & Rast)

Ein weiterer Minuspunkt sind die dünnwandigen Einwegbecher, in denen man das schwarze Gold serviert bekommt. Dass sie keine Augenweide sind, ist noch das geringste Problem. Oft passiert es, dass man sich entweder die Finger verbrennt oder sich später das Cockpit einsaut, weil der Kaffee aus den instabilen Bechern mal wieder heraus schwappt. Klar, es gibt auch Einwegdeckel für Einwegbecher. Doch die sind sogar noch schlechter für unsere Umwelt, als es die Einwegbecher an sich sind.

 Bild Titel: CO2 Ausstoß Coffee-to-Go Becher (Credits: Quarks)

Bild Titel: CO2 Ausstoß Coffee-to-Go Becher (Credits: Quarks)

Warum also viel Geld ausgeben für ein geschmacklich unbefriedigendes Produkt, das zusätzlich noch allerlei Schwierigkeiten mit sich bringt? Vor allem, wenn man ein in jeglicher Hinsicht besseres Produkt anstatt dessen in Aussicht hat. Unser ESPRESSHOT liefert dir nicht nur feinsten Kaffeegeschmack (oder optional sogar noch die beiden weiteren Geschmacksrichtungen Vanille und Karamell), sondern punktet zudem mit seinem praktischen Kleinformat. Das erlaubt dir, deinen kleinen Begleiter im Handschuhfach, in der Mittelkonsole oder sogar in deiner Hosentasche stets parat zu haben. Dank des wiederverschließbaren Schraubverschlusses geht auch keine Gefahr von ihm aus. Und natürlich versorgt er dich im Vergleich zum schnöden Tankstellenkaffee für einen Bruchteil des Preises mit deutlich mehr Koffein und einer zusätzlichen Dosis Guarana. Damit kommen wir auch gleich zum nächsten Punkt: Der Übermüdung.

2. Müde: Laute Musik und Fenster runter?

Wir wollen wirklich niemandem zu nahe treten und unterstellen, dass er oder sie nicht einschätzen kann, wann es Zeit für ein Päuschen ist. Doch die Zahlen sprechen für sich. 2019 wurden offiziell 2.034 Unfälle von übermüdeten Fahrern verursacht. Die Dunkelziffer ist Schätzungen zufolge sogar noch viel höher. Denn in der Statistik tauchen nur jene Unfälle auf, bei denen der Verursacher offiziell angegeben hat, dass er übermüdet war. Kommt der Verursacher selbst bei dem Unfall um oder traut sich aus Scham im Nachhinein nicht zuzugeben, dass er müde war, wird der Fall offiziell nicht gezählt.

Experten warnen vor den vermeintlich einfachen Lösungen, die Fenster für ein paar Sekunden herunterzulassen und das Radio laut zu drehen. Das kratzt nur sehr oberflächlich an dem eigentlichen Problem und die Erfolge sind nur von kurzer Dauer. Gegen Übermüdung hilft bekanntlich das Wunderheilmittel Schlaf. Noch besser ist es, vor dem Powernap an der nächsten Raststätte noch zusätzlich Koffein ins System zu bringen. Das beginnt nämlich erst nach 20 – 30 Minuten zu wirken. Der Kurzschlaf wird also nicht beeinträchtigt und nach der Erholungsphase kann es wieder mit geschärften Sinnen auf die Überholspur gehen. Da das Thema wirklich sehr wichtig ist und Leben davon abhängen, haben wir ihm einen ganzen Artikel gewidmet, den ihr hier finden könnt. Kurz und knackig aber die Quintessenz schon mal hier: Bleibt wach und sicher mit ESPRESSHOT und einer Mütze Schlaf, wenn euer Körper danach verlangt.

3. Wie verbrauche ich am wenigsten Sprit?

Natürlich hängt der Spritverbrauch hauptsächlich von dem verbauten Motor bzw. dessen Leistung und der Effizienzklasse ab. Doch egal ob 50 oder 500 Pferdestärken, man kann ein Auto so spritsparend wie möglich bewegen. Vorausschauendes Fahren verhindert beispielsweise abruptes Abbremsen und damit unnötiges Wiederbeschleunigen. Auf abschüssigen Abschnitten kann der Fuß etwas vom Gaspedal genommen werden. Ein leicht erhöhter Reifendruck vermindert den Rollwiderstand (auf keinen Fall jedoch mehr als vorgegebenen Maximaldruck bei Volllast in die Reifen geben!). Frühes Hochschalten beim Beschleunigen sorgt für eine geringere Drehzahl und damit auch für weniger benötigten Kraftstoff. Und schließlich ist eine konstante Geschwindigkeit zwischen 100 und 130 km/h am spritsparendsten auf der Autobahn, ohne dabei den Verkehrsfluss maßgeblich zu beeinträchtigen. Wer beispielsweise eine halbe Stunde mit 100 km/h und eine halbe Stunde mit 160 km/h unterwegs ist, legt 130 km zurück, verbraucht dabei aber mehr Kraftstoff als jemand, der sich die ganze Stunde lang mit konstanten 130 km/h fortbewegt hat.

Zusätzlich zum Sprit könne bei einer Begrenzung auf 130 km/h  im gleichen Atemzug auch die Schadstoffbelastung erheblich reduziert werden. Experten schätzen auf eine Einsparung von bis zu 25% CO2. Außerdem werden Motor und andere Verschleißteile wie beispielsweise Reifen und Bremsen dadurch ebenso geschont. Ein Gegenargument für ein gesetzliche Beschränkung des Tempos ist die Monotonie, die bei einer immer gleichbleibenden Reisegeschwindigkeit einsetzen kann. Eine Grundanspannung beim schnellen Fahren könne sich positiv auf die Aufmerksamkeitsspanne auswirken.

Doch ob mit oder ohne Tempolimit, monoton wird jede Autofahrt nach ein paar Stunden. Und das kann zu Flüchtigkeitsfehlern und Konzentrationsschwächen führen, die das eigene und das Leben der anderen um einen herum gefährden können. Wenn für dich aber der geringstmögliche Ressourcenverbrauch wichtig ist und du trotz Monotonen Dahinrollen auf den immergleichen Asphaltkilometern nicht gelangweilt oder gar müde werden willst, empfehlen wir dir in geeigneten Abständen jeweils eine individuell auf dich abgestimmte Dosis ESPRESSHOT zu dir zu nehmen. Das Koffein hält dich nicht nur wach, sondern fördert dein Fokusvermögen. Das Guarana sorgt dafür, dass das auch über längere Zeit so bleibt. So sparst du Sprit und Kosten und kommst obendrein noch sicher ans Ziel.

4. Ich muss mal!

Nicht nur du, sondern jeder muss mal. Wo die Welt doch manchmal nicht die fairste ist, ist sie es in dieser Hinsicht schon. Niemand bleibt vom penetranten Drücken der Blase verschont. Doch stimmt es wirklich, dass Frauen öfter aufs Klo müssen als Männer? Die Antwort lautet: Ja. Denn die Harnblasenkapazität ist bei Frauen anatomisch bedingt geringer als bei Männern. So liegt diese im Schnitt bei 250 – 550ml. Die von Männern hingegen bei 350 – 750ml. Es gibt Dokumentationen von Exemplaren, die sogar bis zu 1,5 Liter fassen. Da aber nur wenige über so eine Monsterblase verfügen, gibt es tatsächlich Anleitungen und Ratgeber in der weiten Welt des Internets, wie man die Harnblase trainieren kann. Dabei geht es darum, die Dehnbarkeit der Blase zu erhöhen oder die Beckenbodenmuskulatur zu stärken. 

Viel einfacher ist aber, auf harntreibende Getränke zu verzichten. Und dazu zählen nun mal süße und kohlensäurehaltige Getränke sowie Kaffee und Limonaden. Und wachmachende, aber harntreibende Getränke wie Cola, Mate und Kaffee lassen sich hervorragend durch den ESSPRESSHOT ersetzen. Denn eine Flasche hat nur 60ml Inhalt, die es dafür aber in sich haben: Die Koffeinkonzentration ist im Vergleich zu Filterkaffee 7x höher, zu Mate 14x und zu Coca-Cola sogar 29x so hoch. Ein ausführliches Koffeinranking haben wir hier zusammengestellt. Mit dem ESPRESSHOT ist Schluss mit nervigen Pinkelpausen alle 100 km und der Wachsamkeitsfaktor beim Fahren wird um ein Vielfaches gestärkt. Und weil wir es so gut mit euch meinen und früher oder später sogar das #TeamESPRESSHOT mal Wasser lassen muss, haben wir für alle Sparfüchse unter euch einen Geheimtipp. Hier findet ihr alle kostenlosen Toiletten entlang der Autobahn. 

Wasser marsch!

 

Nachweise:

- https://de.statista.com/infografik/16725/tempolimitregelungen-auf-bundesautobahnen/#:~:text=Auf%20rund%2070%20Prozent%20der,ist%20hier%20Tempo%20130%20erlaubt
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https://de.statista.com/statistik/daten/studie/2972/umfrage/entwicklung-der-gesamtlaenge-des-autobahnnetzes/-
- https://katapult-magazin.de/de/artikel/artikel/fulltext/weltweite-tempolimits/ 
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https://www.bussgeldkatalog.org/tempolimit-europa/ 
- https://www.swr.de/odysso/deutsche-autobahnen-zahlen-und-fakten/-/id=1046894/did=22179798/nid=1046894/1qp9rlg/index.html
- https://de.statista.com/statistik/daten/studie/155732/umfrage/fahrleistung-auf-autobahnen-in-deutschland/
- https://kaffee.brandeins.de/ 
- https://www.quarks.de/umwelt/muell/nur-so-sind-kaffee-mehrwegbecher-umweltfreundlich/
- https://www.food-service.de/maerkte/news/tank--rast-statistik-getraenke-ranking-kaffee-auf-platz-1-44154
https://www.urologielehrbuch.de/urodynamik.html#Harnblasenkapazitaet