Doping fürs Gehirn - Wie optimiere ich meinen Körper und Geist?

Bild Titel: Gehirn Modern Optimierung (Credits: Bret Kavanaugh)

Unser Gehirn ist das mit Abstand komplexeste Organ des Körpers und wirft noch heute viele Fragen auf. Wir haben es täglich in Gebrauch und selbst nachts arbeitet es im „Energiesparmodus“ weiter vor sich hin, um Erfahrungen und Reize, mit denen es unter Tags konfrontiert wurde, zu verarbeiten. Die Anzahl dieser Reize steigt ständig. Multi- statt Monotasking lautet die Devise der heutigen Zeit. Um einer Überlastung der Hirnkapazität entgegenzuwirken, gibt es 2 gangbare Wege: 

  1. Zum einen eine Reizverminderung, beispielsweise mit regelmäßigen Waldspaziergängen oder Meditationen. 
  2. Die andere Möglichkeit ist die Erhöhung der Belastbarkeitsgrenzen durch Zufuhr anregender Stoffe, im Volksmund als „Gehirndoping“ bezeichnet. Die Wissenschaft spricht etwas neutraler von pharmakologischem Neuro-Enhancement (enhancement = Verbesserung), also die Optimierung der Hirnaktivität mithilfe extern zugeführter Stimulanzien.

Menschen greifen seit jeher zu stimulierenden oder gar bewusstseinserweiternden Substanzen. Der Hintergrund war früher oft spiritueller Natur. Heutiger Treiber ist verstärkt die Leistungsgesellschaft, die immer mehr von uns abverlangt. Hirndoping entspringt dem Wunsch, nicht abgehängt zu werden. Konsumenten erhoffen sich einen Wettbewerbsvorteil durch eine gesteigerte Aufnahme- und Verarbeitungskapazität. Eine Studie der Southeastern University ergab, dass 80% der Pokerspieler weltweit zu Konzentrationsmitteln greifen. Die denkbaren Anwendungsbereiche lassen sich jedoch endlos weiterspinnen:  Studium, Arbeit, Mentalsport, … Sprich jedwede Tätigkeit, bei der das Gehirn die zentrale und entscheidende Rolle spielt.

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Mythos Gehirn

An dem Mythos, dass wir nur 10% unseres Gehirns aktiv nutzen, ist nichts dran. Das würde aus evolutionärer Sicht auch herzlich wenig Sinn machen. Unser Hirn schluckt nämlich rund 20% der vom Körper verwendeten Energie. Eine Auslastung von nur 10% wäre also unwirtschaftlich. Die Funktionsweise unserer Gehirne basiert auf der Verknüpfung von Nervenzellen, die man auch Neuronen nennt. Sie kommunizieren pausenlos mithilfe von Botenstoffen und elektrischen Signalen. 

Der 10% Mythos entstammt wahrscheinlich den allseits bekannten Bildern, die wir von Magnetresonanztomografien kennen, bei deren Darstellung Bereiche des Gehirns bunt aufleuchten, wenn bestimmte Handlungen ausgeführt werden. Tatsächlich steht das Gehirn aber unter einer dauerhaften Grundaktivität, die für Messzwecke schlichtweg auf null gesetzt wird, damit die Messauschläge (bunte Bereiche) deutlicher zu sehen sind. Ergo arbeiten auch die grau dargestellten Bereiche dauerhaft. Das Gehirn ist nämlich rund um die Uhr beschäftigt: Atmung, Aufnahme und Filterung von Sinneseindrücken, Bewegungskoordination und nebenbei noch die Ermöglichung eines Bewusstseins.

Gehirndoping legal?

Wollen wir nun das Maximum aus unserem Denkapparat herausholen, besteht die Möglichkeit zu Substanzen zu greifen, die einem ebendas ermöglichen. Der Begriff Doping ist dabei oft negativ konnotiert, weil er aus dem Anwendungsbereich Sport stammt und daher mit unfairen Wettbewerbsvorteilen assoziiert wird. Auch aus pharmakologischer Sicht wird die vorsätzliche Einnahme eines Arzneimittels ohne medizinische Indikation immer als Fehlgebrauch gewertet. Doch ob negativ oder positiv behaftet, Fehlgebrauch hin oder her: Die Leute dopen sowieso, denn es hilft.

Gehirndoping am Arbeitsplatz

Bild Titel: Gründe für Gehirndoping am Arbeitsplatz. DAK Befragung von 2009 mit 3.000 Erwerbstätigen zwischen 20 und 50 Jahren (Credits: pharmazeutische-zeitung.de)

Bild Titel: Gründe für Gehirndoping am Arbeitsplatz. DAK Befragung von 2009 mit 3.000 Erwerbstätigen zwischen 20 und 50 Jahren (Credits: pharmazeutische-zeitung.de)

Eine repräsentative Befragung im Auftrag der Deutschen Angestellten Krankenkasse (DAK) aus dem Jahr 2009, bei der 3000 Erwerbstätige im Alter zwischen 20 und 50 Jahren befragt wurden, ergab, dass mehr als ein Viertel der Teilnehmer Hirndoping mit Pharmaka als vertretbar erachtet, wenn damit im Beruf die Aufmerksamkeit sowie die Gedächtnis- und Konzentrationsleistung gesteigert werden soll. Auch Termindruck und Wettbewerbsfähigkeit gegenüber Kollegen spielt eine Rolle. Letzteres gilt für Frauen sogar mehr als für Männer. Fest steht also, dass substanzbasierte Leistungssteigerung des Gehirns längst im nicht vernachlässigbaren Rahmen praktiziert wird. Umso wichtiger ist die Aufklärung über potenzielle Nebenwirkung und den bewussten und vernünftigen Umgang mit den Hilfsmittelchen. Entscheidend ist dabei vor allem zu welchen Gehirn-Doping Arten wir greifen. So viel schon einmal vorne weg: mit unserem ESPRESSHOT bleibste wach und gesund. 

Gerade illegale oder verschreibungspflichtige Substanzen, von Konsumenten aufgrund der kognitiven Stimulanz oft als „smart drugs“ bezeichnet, haben ernst zu nehmende Nebenwirkungen. Die Rede ist von Kokain, Amphetaminen und Psychostimulanzien aus der Apotheke wie beispielsweise Modafinil und Methylphenidat (Wirkstoff von Ritalin), Betablockern, Antidementiva (Arznei zur Behandlung von Demenz) wie Piracetam und Antidepressiva („happy pills“) wie Fluotexin, das vor allem in den USA hohen Anklang findet. Die spezifische Wirkweise dieser Substanzen variiert augenscheinlich. Mal soll die Durchblutungs- und Sauerstoffversorgung des Gehirns angekurbelt werden (Antidementiva), mal steht die Freisetzung der natürlichen Neurotransmitter Noradrenalin und Dopamin im Vordergrund (Amphetamin). Das gleichsame Ziel des selbst verschriebenen Konsums derartiger Substanzen liegt in der Steigerung der Gedächtnisleistung, der Konzentration und der Vigilanz (dauerhafte Wachheit und Aufmerksamkeit). Doch das hat seinen Preis. Die Liste der Nebenwirkungen ist lang und reicht von Kopfschmerzen, beschleunigtem Puls und vermehrtem Schwitzen über Schlaf- und Appetitlosigkeit bis hin zu innerer Unruhe, Angstzuständen und kann bei entsprechender Dosis sogar tödlich wirken.

Aufgrund des Suchtpotenzials und der gesundheitsbeeinträchtigenden Nebenwirkungen bei dauerhaftem Konsum der oben genannten Substanzen entwarf die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) eine Zusammenstellung von gesundheitlich unbedenklichen Alternativen des Gehirndopings. Die Empfehlungen basieren auf der Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse aus Psychologie, Medizin und Sportwissenschaften. Dazu gehören beispielsweise Entspannungsmethoden, Zeitmanagement, regelmäßige Pausen oder sportliche Aktivitäten.

Die goldene Mitte – legale Substanzen als wirksames Brainfood

Bild Titel: Espresshot.de Unserer Espresshot und Koffein Booster (Credits: Monika Schreiber)

Bild Titel: Espresshot.de Unserer Espresshot und Koffein Booster (Credits: Monika Schreiber)

Wer nicht gänzlich auf stimulierende Substanzen verzichten möchte, dem bleibt die goldene Mitte zwischen den beiden „Extrempositionen“. Die Vorteile liegen auf der Hand. Erwerb und Besitz sind nicht strafbar, die Nebenwirkungen gehen gegen null oder sind verhältnismäßig gering. Ein direkt wahrnehmbarer Effekt tritt dennoch ein.

Gerade pflanzenbasierte Präparate zur Stimulierung des Gehirns erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. In Fachkreisen spricht man dabei von sogenannten Phytopharmaka oder Nootropika. Die Palette der vermarkteten pflanzlichen Inhaltsstoffe ist lang. Dazu zählen zum Beispiel Gingko, Brahmi Vitamin B-Komplex und Guarana. 

Der Ginkgobaum zählt zu den ältesten Pflanzen überhaupt. Die Vorfahren des heutigen Ginkgo Biloba liegen in der Zeitrechnung bis zu 300 Millionen Jahre zurück. Man spricht daher auch oft vom „lebenden Fossil“. Er wird vor allem im asiatischen Raum geschätzt und gilt dort als Symbol für Lebensenergie und Kraft. Seit jeher findet das wertvolle Extrakt aus seinen fächerförmigen Blättern Anwendung in der traditionellen chinesischen Medizin. Bei dauerhaftem Gebrauch wird nachweislich die Durchblutung des Gehirn gefördert.

Brahmi wiederum ist seit rund 3000 Jahren fester Bestandteil der ayurwedischen Lehre. Die Pflanze ist vor allem im südostasiatischen Raum beheimatet. Auch ihr wird eine Steigerung der mentalen Performance zugeschrieben. Eine Studie des neuropsychologischen Labors der University of Victoria hat gezeigt, dass nach einer dauerhaften Einnahme über 12 Wochen die Auffassungs- und Lernfähigkeit sowie das Erinnerungsvermögen deutlich zunehmen. 

Wie auch bei Ginkgo ist also auch bei Brahmi eine ununterbrochene Einnahme über lange Zeit für den Erfolg ausschlaggebend. Außerdem sollte der Alkohol- und Kaffeekonsum während der Einnahme reduziert oder bestenfalls eingestellt werden, damit sich die Wirkung gänzlich entfalten kann. Das mag für manche auch in Ordnung gehen. Wir haben uns aber bewusst dafür entschieden, Vitamin B6 & B12 und Guarana in unsere Rezeptur aufzunehmen. Und das aus gutem Grund.

Warum brauche ich Vitamin B?

Vitamin B ist streng genommen kein einzelnes, fürs sich stehendes Vitamin, sondern vielmehr ein Sammelbegriff für gleich mehrere Vitamine. Daher spricht man auch oft von Vitamin B-Komplex. Insgesamt gehören dazu 8 pharmakologisch komplett unterschiedliche Vitamine. Um den Rahmen nicht zu sprengen, gehen wir hier nur auf die beiden essentiellen Vitamine B6 und B12 ein.

Beide Vitamine kann der Mensch nicht, beziehungsweis im Fall von B12, nur unzureichend selbst herstellen und muss sie sich daher aktiv zuführen, da sie zentrale Abläufe in uns regeln. Vitamin B6 besteht wiederum aus 3 Vitamin-Untergruppen. Diese sind für den Stoffwechsel der Eiweiße mitverantwortlich. Eiweiße bestehen aus Aminosäure-Bausteinen. Die B6 Vitamine wandeln diese in körpereigene Stoffe um und machen sie damit überhaupt erst nutzbar. Dazu gehören beispielsweise Botenstoffe wie Dopamin und Serotonin, die für das Empfinden von Glücksgefühlen entscheidend sind. Das heißt, dass man nicht nur, aber gerade bei einer proteinreichen Ernährung genügend Vitamin B6 zu sich nehmen sollte, damit der Körperstoffwechsel rund läuft. 

Auch Vitamin B12 unterstützt die Verarbeitung von Aminosäuren. Zusätzlich benötigt der Körper das Vitamin für essenzielle Nervenfunktionen, die Blutbildung sowie für die Zellteilung und die damit verbundene Erneuerung der DNA und der RNA, also unserer Erbinformationen. Eine Unterversorgung kann zu Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Konzentrations- und Gedächtnisschwäche bis hin zu Blutmangel (Anämie) und sogar Psychosen führen.

Wie wirkt Guarana?

Entscheidend sind die Samen der in südamerikanischen Guarana Pflanze. Sie enthalten bis zu vier Mal mehr Koffein als herkömmliche Kaffeebohnen und führen damit die weltweite Liste unter den koffeinhaltigen Pflanzen. Das wussten schon die indigenen Völker wie die Guarani, nach denen die Pflanze benannt ist, zu schätzen. Dank ihrer antreibenden sowie Hunger und Durst stillenden Wirkung fand sie vor allem bei der Jagd Verwendung. 

Der ausschlaggebende Vorteil ist die Wirkungsdauer. Das Geheimnis verbirgt sich in den ebenfalls in Guarana enthaltenen Gerbstoffen, die chemisch mit dem Koffein verbunden sind. Unser Körper kann diese Gerbstoffe nur langsam und Schritt für Schritt verarbeiten. Das hat zur Folge, dass auch das Koffein nur schrittweise freigesetzt wird. Die Wirkungsdauer erstreckt sich somit auf bis zu 6 Stunden. Die Koffeinschübe sind gleichmäßig konstant und dadurch weitaus besser verträglich.

Ist Koffein das beste Gehirndopin?

Auch Koffein ist pflanzlichen Ursprungs, kann aber mittlerweile auch synthetisch hergestellt werden. Koffein ist in seiner chemischen Struktur dem körpereigenen Botenstoff Adenosin zum Verwechseln ähnlich. Dessen Ausschüttung signalisiert dem Körper Müdigkeit. Aufgrund dieser Ähnlichkeit kann das Koffein die Adenosin-Rezeptoren im Gehirn besetzen, jedoch ohne sie dabei aber zu aktivieren. Das Gehirn gibt folglich keinen Befehl zur Drosselung des Körpers. Zusätzlich fördert Koffein, ähnlich wie Amphetamin, die Ausschüttung der körpereigenen Stoffe Dopamin und Noradrenalin, ist dabei aber weitaus weniger schädlich.

De facto resultiert der Koffeinkonsum binnen 20 - 30 Minuten in einer stimulierenden Wirkung des zentralen Nervensystems und hält dann bis zu 4 Stunden an. Dank einer erhöhten Pulsfrequenz wird das Koffein zügig im ganzen Körper verteilt. Die in der Lunge befindlichen Bronchien erfahren eine kurzzeitige Erweiterung, was zu einer erhöhten Sauerstoffaufnahme im Körper führt. Auch die Blutgefäße des Gehirns weiten sich. Hier kommt am Ende also auch mehr Sauerstoff an. Die Folge: Müdigkeit schwindet und die Konzentrationsfähigkeit steigt. Außerdem nimmt die Aufnahme-, Verarbeitungs- und Speicherfunktion des Gehirns zu.

Das alles macht Koffein zu einem äußerst effektiven Dopingmittel. Nicht verwunderlich also, dass es sehr weit verbreitet und tagtäglich, meist in Form von Kaffee, konsumiert wird. Wissenswert ist dabei, dass die Intensität der Stimulierung von vielen Faktoren abhängt. Neben der allseits bekannten Toleranzentwicklung bei übermäßigem Kaffeekonsum, ist auch der aktuelle Status des Körpers bei der Koffeinaufnahme entscheidend. Nur wenn der Körper tatsächlich müde ist, wirkt Koffein anregend auf das Gehirn. Befindet sich der Körper bereits auf einem aktivierten Level, kann sogar der gegenteilige Effekt eintreten und die Konzentrations- und Koordinierungsfähigkeit leiden. Kaffeetrinker kennen das, wenn sie eine Tasse zu viel hatten und “fahrig” werden.

Die Wunderwaffe ESPRESSHOT

Bild Titel: Gehirndoping Wunderwaffe - der Espresshot (Credits: Monika Schreiber)

Bild Titel: Gehirndoping Wunderwaffe - der Espresshot (Credits: Monika Schreiber)

Der ESSPRESSHOT stellt die Speerspitze unter den offiziell zugelassenen und legal erhältlichen Gehirndoping Präparaten dar. Er wurde explizit dafür entwickelt, dein Hirn auf effektive und vor allem dauerhafte Weise in Fahrt zu bringen und erstmal nicht mehr vom Gas zu gehen. Die Inhaltsstoffe perfekt abgestimmt, sodass sie in ihrer Kombination das volle Potenzial deines Neuronenbündels ausschöpfen.

An der Pole Position steht das Koffein. Mit satten 175mg auf dem Tacho bei lediglich 60ml Volumen stellt unser Produkt alle anderen Mitstreiter in den Schatten seines Heckflügels (zum Vergleich). verlinken Top 10 Koffein Artikel Damit dich die Beschleunigung nicht zu sehr in den Sitz drückt, hilft dir die Dosierskala an der Seite der Flasche, das richtige Tempo für deinen nächsten mentalen Ausritt zu finden.

Als Teamkollege kommt das wertvolle Guarana-Extrakt mit ins Rennen. Es unterstützt und verlängert die aktivierende Wirkung. Auch hier ist maßgeblich das in ihm enthaltene Koffein verantwortlich, welches sogar mengentechnisch bis zu vier Mal mehr im Vergleich zu Kaffee vorliegt. Damit ist Guarana unangefochtener Platz 1 auf der Liste der koffeinhaltigen Pflanzen. Der Clou: Es ist an die ebenfalls in Guarana enthaltenen Gerbstoffe gebunden, für deren Verdauung der Körper länger braucht. Der positive Effekt ist daher milder und länger.

Um den ESPRESSHOT nicht nur als reine Stimulanz, sondern auch als Quelle für ein funktionierendes Komplettsystem Körper zu nutzen, reichern wir diesen mit den beiden essentiellen B-Vitaminen 6 und 12 an.

So sieht gesundheitlich unbedenkliches, legales, effektives, langanhaltendes (und kostengünstiges) Gehirndoping aus!

 

Nachweise:

- https://www.pharmazeutische-zeitung.de/ausgabe-112012/doping-fuers-gehirn/  
- https://www.sciencedaily.com/releases/2010/06/100601171840.htm  
- https://www.dhs.de/fileadmin/user_upload/pdf/news/2011-06-20_Positionspapier_Hirndoping.pdf  
- https://www.drugcom.de/newsuebersicht/topthemen/doping-fuers-hirn/
- https://www.brain-effect.com/magazin/ginkgo-biloba 
- https://www.netdoktor.de/heilpflanzen/ginkgo/
- https://www.brain-effect.com/magazin/brahmi-wirkung-anwendung
- https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/11498727/
- https://www.netdoktor.de/ernaehrung/vitamin-b6/
- https://www.netdoktor.de/ernaehrung/vitamin-b12/mangel/
- https://www.brandeins.de/corporate-publishing/kaffee-in-zahlen/kaffee-in-zahlen-2015/wie-wirkt-kaffee-im-koerper#:~:text=Koffein%20%C3%BCberwindet%20die%20Blut%2DHirn,dem%20K%C3%B6rper%20M%C3%BCdigkeit%20zu%20signalisieren.